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Nicolas SARKOZY

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DAls ehemaliger Präsident der Republik Mitglied von Rechts wegen
Geboren am 28. Januar 1955 in Paris
Ausbildung
  • Magister in Privatrecht (1978)
  • Befähigungsnachweis zur Ausübung des Anwaltsberufs (1981)
  • Master in Politikwissenschaft (mit Prädikat; Diplomarbeit über den Volksentscheid vom 27. April 1969)
  • Absolvent des Pariser Instituts für politische Studien (Institut d'études politiques de Paris) (1979 – 1981)
Beruflicher Werdegang
  • Rechtanwalt der Anwaltskammer von Paris
  • 1977: Mitglied des Stadtrats von Neuilly-sur-Seine
  • 1983 – 2002: Bürgermeister von Neuilly-sur-Seine
  • 1986 – 1988: Stellvertretender Vorsitzender des Rates des Departements Hauts-de-Seine, Beauftragter für Bildung und Kultur
  • 1988 – 2002: Abgeordneter für das Departement Hauts-de-Seine (Wahlkreis 6)
  • 2000 (3. Mai): Wahl zum Vorsitzenden des Departementverbandes der Partei Rassemblement Pour la République (RPR) im Departement Hauts-de-Seine
  • 2004 (1. April): Wahl zum Vorsitzenden des Rates des Departements Hauts-de-Seine
  • 1993 – 1995: Haushaltsminister
  • 1994 – 1995: Minister für Kommunikation
  • 1993 – 1995: Regierungssprecher
  • 1988: in der RPR: Nationaler Sekretär für Jugend und Ausbildung
  • 1989: in der RPR: Nationaler Sekretär für Organisation, Jugend und Ausbildung
  • 1989: Einer der Spitzenkandidaten der Unionsliste für die Europawahl
  • 1992 – 1993: Beigeordneter Generalsekretär der RPR, Beauftragter für die Verbände
    seit 1993: Mitglied im politischen Vorstand der RPR
  • 1997 (10. Juli): Koordinator und Sprecher des Übergangsteams
  • 1998 (6. Februar): Generalsekretär der RPR
  • 1999 (April) – 1999 (Oktober): Interimsvorsitzender der RPR
  • 1999: Spitzenkandidat der Liste RPR-DL bei der Europawahl im Juni 1999
  • 2002 (7. Mai): Minister für Inneres, Innere Sicherheit und Selbstverwaltungsfreiheiten der Gebietskörperschaften in der Regierung unter der Leitung von Jean-Pierre Raffarin, Premierminister nach der Wiederwahl Jacques Chiracs zum Präsidenten der Republik
  • 2004 (1. April): Staatsminister, Minister für Wirtschaft, Finanzen und Industrie in der Regierung unter der Leitung von Jean-Pierre Raffarin, Premierminister seit der Wiederwahl Jacques Chiracs zum Präsidenten der Republik
  • 2004 (29. November): Rücktritt vom Ministeramt, nach der Wahl (85,1 % der Stimmen) zum Vorsitzenden der Partei Union pour un mouvement populaire (UMP)
  • 2005 (2. Juni): Staatsminister, Minister für Inneres und Raumordnung in der Regierung unter der Leitung von Premierminister Dominique de Villepin
  • 2007 (14. Januar): Von den Mitgliedern der UMP zum Kandidaten für die Wahl des Präsidenten der Republik gewählt
  • 2007 (6. Mai) – 2012 (15. Mai): 23. Präsident der Republik
  • Seit Mai 2012: Mitglied von Rechts wegen des Verfassungsrates
Orden und Auszeichnungen
  • Großkreuz der Ehrenlegion
  • Großkreuz des Nationalen Verdienstordens
  • Großkreuz des Ordens Karls III. (Spanien)
  • Ehren-Knight Grand Cross des Order of the Bath (Vereinigtes Königreich)
  • Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies (Spanien)
  • Toleranzpreis des Simon Wiesenthal Center (2003)
  • Humanitarian Award der Elie Wiesel Stiftung
  • World Statesman Award 2008 der Appeal of Conscience Foundation
Publikationen
  • Georges Mandel, le moine de la politique („Georges Mandel, der Mönch der Politik“1), Paris, Grasset, 1994
  • Au bout de la passion, l‘équilibre („Am Ende der Leidenschaft, das Gleichgewicht“), Paris, Albin Michel, 1995
  • Libre („Frei“), Paris, Robert Laffont, 2001
  • La République, les religions, l‘espérance (Entretiens avec Philippe Verdin et Thibaud Collin) („Die
  • Republik, die Religionen, die Hoffnung – Gespräche mit Philippe Verdin und Thibaud Collin), Paris,
  • Editions du Cerf, 2004
  • Témoignage („Zeugnis“), Paris, XO Editions, 2006
  • Ensemble („Gemeinsam“), Paris, XO Editions, 2007


1Anmerkung : Die deutsche Übersetzung der Titel der Publikationen dient lediglich als Hinweis.